Die gute alte Zeit

おおおおおおおおおおおおおお . . . おおおおおおおおおおおおおお Die gute, alte Zeit Man hrt,da die Alten und Greisen, oft und gern die alten Zeiten preisen, doch wren wir wirklich bereit, zu tauschen mit der alten Zeit. Was loben denn die alten Leute? Betrachten wir es kritisch heute: Waren die Schuhe nicht schwer zu tragen, wie Hufe mit Eisen schwer beschlagen, oder die tgliche Schwerstarbeit, war das die gute, alte Zeit? Der zwlf Stunden Arbeitstag am Sonntag oft die gleiche Plag. Zur Arbeit eilte man zu Fu, kein Nahverkehr, kein Omnibus, Dienen und Arbeiten war das Geleit, in der guten, alten Zeit. Die Zhne zogen die Barbiere, da brllten Mnner selbst wie Stiere. Und war der Zahn ein wenig lose, wurd er gezogen, ohne Narkose, auch Zahnersatz stand nicht bereit in der guten, alten Zeit. Ein Kleid trug jeder bis zum vierten Jahr, egal, ob man Mdchen oder Junge war, in der Wohnung gab es kein Klosett, dafr stand ein Eimer um die Eck, aus Grnden der Gengsamkeit in der guten, alten Zeit. Es gab auch kein elektrisch Licht, kein Radio, auch Fernsehen nicht. Ein Fa mit Sauerkraut und Bohnen, das half den Geldbeutel zu schonen, war das die einzige Kstlichkeit in der so guten, alten Zeit. Ein Salzhering mute fr acht Personen reichen, der Hunger sollte durch Kartoffeln weichen. das Gartengemse war knapp bemessen es reichte sprlich kaum zum Essen. Und diese offenbare Erbrmlichkeit, nennt ihr die gute, alte Zeit? So werden wir der Sache nicht gerecht, es war - wei Gott - nicht alles schlecht. Kein Atomblitz, kein Autobahnstau, keine Hektik und der Himmel noch blau - diese seelische Ruhe und Gelassenheit - das war die schne- gute, alte Zeit おおおおおおおおおおおおおお . . . おおおおおおおおおおおおおお

12.2.11 17:48

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